Elektrosmogvermeidung
Eine von Strahlenschutzexperten der US-Umweltbehörde EPA erstellte umfassende Studie aus dem Jahre 1995 liefert eindeutige Hinweise, dass schwache elektrische und elektromagnetische Felder bei langfristiger Einwirkung die Gesundheit beeinträchtigen können. Sie können Zellabläufe und genetische Strukturen verändern und beeinflussen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat magnetische Feldstärken von 300 &ndah; 400 nT als potentiell krebserregend für den Menschen eingestuft. Prof. Dr. Ross Adey – der Leiter der genannten US-amerikanischen Forschergruppe – forderte daher einen Grenzwert von 200 nT (Nanotesla) für magnetische Felder und 10 V/m (Volt pro Meter) für elektrische Felder. Für Dauerbelastungen insbesondere in Schlafbereichen und Zonen dauerhaften Aufenthalts fordern Baubiologen die annähernde Einhaltung eines Grenzwertes von 1 V/m für elektrische und 20 nT für magnetische Felder.
Durch den generellen Einsatz abgeschirmter Installations- leitungen im gesamten Gebäude und von Netzfreischaltern in den Schlaf- und Ruhezonen tragen wir dieser Problematik Rechnung.
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Von uns nicht direkt zu beeinflussenden Umgebungs- einwirkungen, wie zum Beispiel Beeinträchtigungen durch Mobilfunkwellen, können von uns bereits im Rahmen der genannten geobiologischen Baugrund- untersuchungen ermittelt und bei der Planung des Hauses berücksichtigt werden. Gegebenenfalls kommt hier eine gezielte Abschirmung mittels spezieller hierfür entwickelter Materialien in Frage.
Weitere interessante Informationen zu dieser Thematik finden sich im Internet unter:
www.biologa.de
www.wohnen-ohne-elektrosmog.de
www.biosolnet.de
www.gigahertz-solutions.de
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